Der Verein hatte vor, im Nationalen Árpád-Hain eine Gedenkstatte
auszubilden. Diese Absicht war durch
den zweiten Weltkrieg vernichtet, dann wurde auch der Verein aufgelöst.
Am Anfang der 70-er Jahre wurde
ein Ausschuss für den Ausbau der legendaren Stelle der Landnahme gebildet
und zugleich sollte hier auch
der Bodenverteilung im Jahre 1945 - als sog. zweiter Landnahme - gedacht werden.
Der Ausschuss hat schon 1970 festgelegt: Der Park soll aus dem Ruinengarten,
dem Freilichtmuseum und
aus dem Gebaude des Feszty-Panoramas bestehen. Im Waldchen sollen die Bedingungen
zum Empfang der
Besucher, Touristen errichtet werden. Die heutigen Gaste des Gedenkparkes können
kontrollieren, wie
diese Plane verwirklicht worden sind.