Viele gute Absichten mussten zusammenarbeiten, bis die Pussta zum Gedenkpark wurde. Der Árpád-Verein
von Pusztaszer hat 1936 mit dem Markgrafen Alfonz Károly Pallavicini einen Vertrag für 99 Jahre
abgeschlossen und so wurde das Gebiet um das Árpád-Denkmal für ein Paar weisse Tauben und für eine
Silbermünze pro Joch gepachtet. an.

Der Verein hatte vor, im Nationalen Árpád-Hain eine Gedenkstatte auszubilden. Diese Absicht war durch
den zweiten Weltkrieg vernichtet, dann wurde auch der Verein aufgelöst. Am Anfang der 70-er Jahre wurde
ein Ausschuss für den Ausbau der legendaren Stelle der Landnahme gebildet und zugleich sollte hier auch
der Bodenverteilung im Jahre 1945 - als sog. zweiter Landnahme - gedacht werden.

Der Ausschuss hat schon 1970 festgelegt: Der Park soll aus dem Ruinengarten, dem Freilichtmuseum und
aus dem Gebaude des Feszty-Panoramas bestehen. Im Waldchen sollen die Bedingungen zum Empfang der
Besucher, Touristen errichtet werden. Die heutigen Gaste des Gedenkparkes können kontrollieren, wie
diese Plane verwirklicht worden sind.